17 Dezember 2007

Befürchtungen

Seeing ourselves as others see us would probably confirm our worst suspicions about them.
      Franklin P. Adams (US journalist, 1881 - 1960)

06 Dezember 2007

Das Motto zum Blog

Nowadays men lead lives of noisy desperation.
     James Thurber (US author, 1894 - 1961)

13 November 2007

Gegenentwurf

Pikas beschreibt in seinem Blog den genauen Gegenentwurf zu dem, was ich gestern noch an meinem ehemaligen Bekanntenkreis so wehement bemängelt habe: das sich bei ihm in einer langjährigen Zweckgemeindschaft eben dieses Quäntchen 'mehr' entwickelt hat, wo man in Abwesenheit (also hinter dem Rücken) der Person nicht nur über diese nachdenkt (und auch geminschaftlich disskutiert), sondern daraus auch eine 'Aktion' erwächst, die sich positiv auf einen auswirkt.

That said, weiß ich, dass mit allem Enthusiasmus, aller Hilfsbereitschaft und aller Freundschaft sich mein Leben in weiten Zügen vermutlich genau so entwickelt hätte, wie es auch real eingetreten ist - ich bin einfach zu dickköpfig, BEratungsresistent. Mit dem Unterschied aber, dass ich dann Hoffnung hätte, einen Ort der Vertrautheit und Geborgenheit - der Freundschaft - an dem ich mir jetzt Kraft holen könnte, für die notwendigen kraftzehrenden Veränderungen.

Meine Wut rührt daher, dass ich - auch jetzt noch - der Meinung bin, mir diesen Ort verdient zu haben, und er mir von kleingeistigen Egoisten und ängstlichen Angsthasen verwehrt worden ist.

P.S. Ein Artikel zum kleingeistigen Egoisten kommt noch, der ängstliche Angsthase ist natürlich Sanni. Vom Musiker ist in dieser Richtung sowieso nichts zu erwarten gewesen, insofern kann man ihm auch nicht böse sein.

12 November 2007

Charakter

Charakter is who you are when nobody is watching

Eine der Arten, auf denen ich mir mein Leben schwerer gemacht habe, als es hätte sein müssen, war sicherlich das Ignorieren dieser Wahrheit (na ja, vermutlich eher deren Unkenntnis).
Denn was mich oftmals frustriet hat, war das Leute in der Öffentlichkeit (und im Privaten auch gegenüber ausgesuchten Freunden) sehr herzlich und mitfühlend waren, mir gegenüber aber nicht. Da haben sie - vor allen in den Zeiten, als es bei mir offensichtlich wurde, dass etwas ganz schief läuft (ich 40 kg Übergewicht 'verloren' habe) - wie die Primaner bei einer unbeantwortbaren Frage des Lehrers halt lieber ihre Schuhspitzen angeschaut und die Situation ausgesessen. Kollektiv.
Was eben dafür sorgt, dass ich auch nach Jahren noch angepisst bin und jedes ihrer Worte auf die Goldwaage lege bzw. ihnen aus dem Weg gehe, weil ich weiß, dass eine erneute Begegnung unangenehm werden könnte.

07 November 2007

Lebbe geht weider

In three words I can sum up everything I've learned about life: it goes on.
     Robert Frost (US poet, 1874 - 1963)

Rückblickend bin ich auch erstaunt darüber, dass das Leben tatsächlich immer weiter geht. Ich hatte schon die eine oder andere Sitzuation, in der es mir schwer viel, mir ein (anderes) Morgen vorzustellen. Wochen, in denen mein Magen mich so schmerzte, dass ich 40 kg abgenommen habe; Tage, in denen ich mich im Bett nicht auf die Seite drehen 'konnte', weil ich Angst vor dieser Veränderung hatte, Stunden, in denen ich auf dem Sofa gesessen habe und einfach nur versucht habe, ruhig zu atmen, Minuten, in denen ich mit einem Nervenzusammenbruch gerungen habe.

Es ist immer weiter gegangen, und es wird wohl noch eine ganze Weile weiter gehen. Wenn ich auch sonst nicht sonderlich mit dem Verlauf meiner Therapie zufrieden bin: das habe ich doch gelernt.

P.S. Titel dieses Beitrages ist natürlich ein dem verwendeten Zitat ähnlicher Ausspruch des ehemaligen Bundesligatrainers Dragoslav Stepanović.

05 November 2007

Über Fehler

Mistakes are a part of being human. Appreciate your mistakes for what they are: precious life lessons that can only be learned the hard way. Unless it's a fatal mistake, which, at least, others can learn from.
Al Franken, "Oh, the Things I Know", 2002

Das Miststück

Was nun finde ich an der Handlungsweise von Sanni so dermaßen daneben, dass ich ihr am liebsten einen festen Tritt ins Gesäß geben würde?
Wie bereits festgestellt, hat Sanni das Problem, dass sie die Probleme aller Leute, die sie kennt, eher zwangsläufig auf den eignen Schultern trägt. Was sicherlich nicht immer einfach ist. Sanni versteht eigentlich kaum noch Humor. Da man bei jedem Witz ja im Endeffekt über jemanden und seine komische Situation lacht, bleibt ihr oft das Lachen im Halse stecken - denn sie kennt immer jemanden, für den die jeweilige Situation gar nicht lustig ist. Was dazu führt, dass sie eigentlich nur noch mit Mundart-Humor zu erfreuen ist.

Aber ich schweife ab. Da sie jedermans Probleme automatisch auf ihre Schultern geladen kriegt - versucht Sanni einfach, so wenig Leute wie möglich an sich heran zu lassen. Andererseits ist sie mit ihrer Last so sehr beschäftigt, dass sie manchmal glaubt, dass etwas, das nicht besprochen wird, nicht passiert ist. Den Schein waren. Sie hat mir nie ins Gesicht gesagt, dass ich sie im betrunken Kopf verletzt habe - also brauch sie sich nie damit auseinander zu setzen. Egal, ob sie mit einer sehr undeutlichen Aussage meinen Ruf bei unserem gesamtem Bekantenkreis verseucht hat. Denn jeder weiss nun 'InTherapie' ist nicht nett!. Keiner weiß, wie sie zu diesem Urteil gekommen ist. Immerhin war ich zur Tatzeit betrunken. Hätte ja genau so gut sein können, dass ich meine Hände nicht bei mir behalten konnte. Alle möglichen Schweinereien wären möglich, und spuken nun als potentielle Vergehen meinerseits im Raum. Wir erinnern uns, ein interessierter Freund versuchte, genaueres zu erfahren.

Dazu kommt natürlich, dass ich mir von ihr ein deutlich besseres Verhalten verdient habe. Sowas sag ich selten, und nur selten bin ich der Meinung, es wirklich verdient zu haben, gut behandelt zu werden.
Sanni ist weitgehend als anständiger Mensch bekannt. (Niemand würde ihr ihre häufigen Joints übel nehmen, weil wegen Rücken- und Beckenschmerzen - wie gesagt, vieeele Nieten in der Genlotterie.) Ich auch nicht. Auch ist bekannt, wie rührend sie sich um ihre Freundinnen kümmern kann - man kennt ja die einschlägigen Situationen des Studentenlebens.
Ich habe mich Sanni gegenüber fast immer entsprechend dem Klischee eines Gentlemans verhalten - nach Hause bringen, zuhören, Umwege in Kauf nehmen, vom Flughafen abholen, Rücken frei halten, mitdenken.

Was mir damit gedankt wird, dass mir beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten die kalte Schulter gezeigt wird (Ist ja seine Sache), beim zweiten Anzeichen werde ich hinter meinem Rücken unmöglich gemacht. Und beim dritten Anzeichen (dem Beginn meiner gesundheitlichen Probleme) wird halt häufig über mich geredet, aber nie mit mir (dem Vernehmen nach machte man sich hinter meinem Rücken immer große Soprgen um mich; zudem konnte ich das Verhalten meines Umkreises bei solchen Situationen bereits vorab beobachten, als ich der einzige war, der einem plötzlich verschollenen gemeinsamen Freund nachspürte).

Ich wünschte mir, Sanni hätte mir gegenüber(!) nur einmal(!) sowas wie Rückgrat bewiesen. Ich fürcht, von Sanni wird hier noch viel zu lesen sein.

03 November 2007

Sanni

Sanni hat heute Geburtstag, wird 31. Und ich möchte ihr sagen Happy Birthday, bitch.

Sanni und ich haben eine (vermutlich nur in meinen Augen) wechselvolle Geschichte. Zu Beginn meiner Studienzeit bildeten sich, ob eines eher 'überschaubaren' Jahrgangs, recht schnell kleinere Grüppchen, die lange in dieser Form bestehen bleiben sollten. Ganz in meiner Art fand ich erst spät Anschluss, war von den Leuten in meiner Gruppe aber nicht so angetan. So begann ich schließlich ein gewisses Nomadenleben zwischen den Gruppen.

Sanni gehörte der Gruppe der, ich nenn' sie mal Töchter aus gutem Haus, an: zwei Arzttöchter, eine aus 'ner Lehrerfamilie und bei einer weiß ich's gar nicht mal. Alle auf jeden Fall mit einigem an Geld im Hintergrund, aufgewachsen mit einem gewissen Fleiß und äußerlich hübsch anzusehen (Anmerkung: wir reden hier aber immer noch über 'Naturwissenschaftler'). Aber keine ausgemachten Streber, keine Miststücker, Krähen oder so. Leute, mit denen man im Laufe der Zeit klar kommen konnte.

Sanni war dabei schon immer ein bisschen die Wanderin zwischen den Welten, weil sie auch mit einigen Jungs Rollenspiel betrieb. Zu der Gruppe stieß ich später auch, worüber ich Sanni näher kennen lernte.

In unserem fünften Semester ergab es sich, dass alle anderen Mädels aus ihrer Gruppe ein Auslandssemester einschoben. Für die eigentlich schüchterne Sanni kein leichtes Los. Natürlich waren wir Jungs alle extranett zu ihr. Allerdings hatte Sanni bei einigen die (vermutlich bisweilen begründete) Befürchtung, dass sie 'mehr' wollen könnten.
Da ich eingentlich der einzige war, der ihre Vorliebe für Diskotheken teilte, unternahmen wir gelegentlich was zusammen. Ich holte mir meinen obligatorischen Korb bei ihr ab - was wie immer (bei mir und ehemals angehimmelten Frauen) aber auch dazu führte, dass wir uns in der Folge besser verstanden - weniger Spannung, mehr Raum für Ehrlichkeit. Auch bei anderen Aktivitäten bot es sich an, dass ich einen kleinen Umweg einlegte und sie 'sicher' nach hause brachte. Keine große Sache, gentlemanlike eben.

Wie wir alle hatte hauch Sanni ihr psychisches Päckchen zu tragen. Wie bei den meisten Mädchen waren es weitestgehend Mutterprobleme: ihre Mutter hatte einerseits in der Jugend einen Bruder durch eine (sexuelle) Gewalttat verloren und beschäftigte sich andererseits berufsmäßig mit der vormundschaftlichen Betreuung von Teenagern mit ungeplanten Schwangerschaften. Beide Problematiken projizierte sie auf die Tochter, deren Jugend dadurch nicht schöner wurde. Zudem lebte die Familie auf dem Land, was ebenfalls einer freien Entfaltung von Sanni im Wege stand - sie war mehr ein Typ, der gerne was unternahm, und im Rahmen eines ländlichen Kaffs vermutlich auch ein 'Freigeist'. Dazu kommt Sannis Anziehungskraft auf das männliche Geschlecht (gut gefüllte 'B's, die Ausstrahlung von Hilfsbedürftigkeit), die ihr mehr Probleme als Freude bereitete sowie die Tatsache, dass sie sehr mitfühlend ist, und immer die Last ihrer gesamten Umgebung auf den Schultern zu tragen scheint.

Während wir also mehr Zeit miteinander verbrachten, sagten bösere Zungen in unserem Bekanntenkreis, dass Sanni dringendst auf der Suche nach einem 'Neuen' sei (nachdem ihre Beziehung in der Heimat zerbrochen war). Nun, ich sah das nicht so - aber Menschenkenntnis ist auch nicht meine starke Seite. Es gelang einem Jungen, ihr Herz zu erobern. Zu der Zeit kamen auch ihre Freundinnen wieder.
Mit anderen Worten: die Zeitanteile, die mit ihr zu verbringen ich zu mögen gelernt hatte, wurden von ihr nun anderweitig verplant. Sanni wäre nicht Sanni, wenn sie nicht versucht hätte, mich in diverse Gruppenaktivitäten zu involvieren. Aber ich war von der Geschwindigkeit, wie meine Qualtitäts-Zeit mit ihr verschwand, arg enttäuscht, und zog mich wie ein geprügelter Hund sang und klanglos zurück. Und man kann nur eine bestimmte Zeit lang immer 'Nein, Danke' sagen bis man das nächste Mal einfach nicht mehr gefragt wird.

Es wurde also ruhiger zwischen uns. Bei einer gemeinsamen Wochendfahrt unserer Kommilitonen-Gruppe ergab es sich, dass wir die erste Nacht recht lange und eigentlich auch fruchtbar 'schwatzten'. Am Nachmittag des zweiten Tages wachte ich, immer noch stark alkoholisiert, auf ... und im Verlauf der Fahrt 'gewann' ich die Bierliste (die Strichliste, auf der wir zwecks finanzieller Abrechnung unseren Bierkonsum nachhielten; was auch sonst nicht meine Art ist, oder anders gesagt: am Ende des zweiten Abends muß ich verdammt besoffen gewesen sein). Wieder blieben eigentlich nur Sanni und ich übrig, um uns die Nacht um die Ohren zu hauen (oh ja, Sanni kommt mit bemerkenswert bewundernswert wenig Schlaf aus). Und in dieser Nacht muss ich ihr irgendwie 'unrecht' getan haben.

Als Betrunkener bin ich nicht unbedingt unangenehm. Betrunkene und Kinder sprechen die Wahrheit, heißt es, und dass trifft auf mich voll zu. Dumm nur, dass ich normalerweise klug genug bin, diverse nicht immer überlegte eigene Gedanken sowie das, was man sonst so an Geschwätz hört und das berechtigter Weise vornehmlich hinter dem Rücken der Betroffenen stattfindet, für mich zu behalten. Aber bei den wenigen Gelegenheiten, wo ich richtig besoffen bin: full disclosure. Und das stieß Sanni so sehr vor den Kopf, dass sie aufstand, mich fragte, 'ob ich das wirklich meinen würde', und nach meiner verwunderten Bejahung den Raum demonstrativ verließ.
Wie gesagt, ich habe die 'Bierliste' gewonnen und kann mich an den ganz genauen Ablauf nicht mehr erinnern. Auch an meine genauen Worte oder gar unser letztes Thema kann ich mich nicht mehr erinnern. Kein Filmriss, aber doch eine gewisse Vagheit.

Durch meinen Kater am nächsten Tag - und die Notwendigkeit, auf dem Heimweg nicht den Wagen meiner Mitfahrgelegenheit voll zu kotzen - geriet der Abend bei mir in Vergessenheit. Bis mir ein 'Freund' knapp zwei Monate später - Silvester 2001 - auftischte, dass bei einer anderen Gelegenheit die angetrunkene Sanni relativ unvermittelt geäußert habe: 'InTherpie ist nicht nett'.
Was so in etwa dem Todeskuss eines Mafiapaten gleich kommt. Wenig hilfreich war es, dass ihre Freundinnen in Sannis lamentieren mit einstiegen. Keiner 'meiner' Freunde schien widersprochen zu haben. Besagter Informant hoffte wohl nun, dass ich ihm erklären würde, was zwischen mir und Sanni passiert sei. Mir fiel zwar das fragmentarische Wissen über den erwähnten Abend wieder ein. Aber ich hatte nicht die geringste Lust, mit Dritten darüber zu reden. Weil man das nicht macht.

Was dann auch das Ende meiner Verbundenheit zu Sanni bedeutete. Das Tischtuch war zerschnitten, wie man sagt. Kurz darauf fingen schließlich meine gesundheitlichen Probleme an. Sanni konnte diese anscheinend ruhigen Gewissens ignorieren.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht gelegentlich meine Meinung Sanni bezüglich geändert hätte. In dubio pro reo. In einer Zeit, wo es mir wieder besser ging, hatte Sanni einen längeren Krankenhausaufenthalt (sagen wir mal: in der großen 'Gen-Lotterie' zu Anfang ihres Lebens hat Sanni einfach eine ganze Menge 'Nieten' gezogen). Leute im Krankenhaus besuche ich immer recht häufig, so auch hier. Aber auch hier kam es - bei all meinem 'Guten Willen' - zu mindestens einer sehr unglücklichen Szene (sowohl Sanni als auch ihre Zimmernachbarin waren bettlägerig, und ich verpatzte Sanni und ihrem Freund unwissentlich eine Situation, in der sie das Zimmer für sich alleine gehabt hätten).
In Zeiten, wo es mir schlechter ging, habe ich auch gelegentlich mal bei ihr angerufen (ich höre gerne anderen Leuten beim Erzählen zu, um mich von eigenen Problemen ablenken zu lassen) - fühlte mich aber immer nach einer gewissen Höflichkeitszeit abgewimmelt. Oder vielleicht haben wir auch nur unterschiedliches Telefonverhalten.

Schließlich startete ich nochmals eine größere Aktion des Guten Willens, lud sie ein. Sie downgradete meine 'Abendeinladung' zu einem Kaffee an der Uni. Im Gegenzug überwand ich mich auch nicht, an von ihr organisierten Gruppenveranstaltungen teil zu nehmen, die mich nicht interessierten (Theater, Cocktailabende).
Schließlich feierte sie noch einen letzen Geburtstag in der Stadt, zu dem ich eingeladen wurde, und ich wurde gefragt, bei ihrem Umzug zu helfen, als sie kurz darauf in beruflichen Dingen die Stadt verließ. (Die Tatsache, dass ich bei ihrem Auszug behilflich war - es hätte meiner Anwesenheit aber nicht wirklich bedurft - gilt mir bis heute als Beispiel dafür, dass ich alles tue - wenn man mich nur einfach fragt).

Naturgemäß wurde der Kontakt von da ab noch weniger. Ich rief noch ein paar Mal an. Aber da sie zu der Zeit eine Fernbeziehung führte, wollte sie doch meistens recht bald auflegen, um mit ihrem Freund telefonieren zu können. Überhaupt ist unser Anrufverhältnis insgesamt wohl etwa grob geschätzt 25:3.
Ich erkannte, dass sie an Freunde eine Art Brieftagebuch schrieb (was sie bereits vorher einmal gemacht hatte). Und diesmal gehörte ich nicht mehr zu den Personen, die es auf die CC-Liste geschafft hatten. Sannis erstes 'offenes' Zeichen mir gegenüber, dass ich nicht mehr auf ihrer guten Seite stand - alles andere hatte sie immer mit Arbeitsbelastung und Fernbeziehung relativiert, zudem hatte sie mich zu ihren Zeiten in unsere Stadt auch immer auf dem Abendplan-Verteiler gehabt. Auch war ich bei ihren Besuchen in 'unserer' Stadt nicht wert, informiert zu werden (hm, vielleicht hat sie das auch über das eMail-Tagebuch organisiert?).

Zu einem späteren Zeitpunkt ergab sich mal eine Gesprächssituation zwischen uns, in der sie anscheinend nicht wusste, dass ich nicht auf dem betreffenden Verteiler war. Und meine Anrufe honorierte sie schließlich, in dem sie zu meinem dreißigsten Geburtstag anrief um zu gratulieren. Natürlich war ich nicht zu hause, und ihr Spruch auf dem Anrufbeantworter war ... eher sehr unglücklich. Ich habe ihn (und einen weiteren Anruf zu jenem Geburtstag) lange Zeit nicht gelöscht und prinzipiell jedes mal angehört, wenn ich eine neue Nachricht auf den AB hatte.

Bei den wenigen Gelegenheiten, wo wir uns noch in Sachen 'Kommilitonen-Gruppe' über den Weg gelaufen sind, war unser Verhältnis eher 'respektvoll kühl', auch wenn ich es mir zur Angewohnheit gemacht habe, diverse Einwürfe und 'dumme/platte Fragen' von ihr zu überhören - Mann gönnt sich ja sonst nichts. Und bekanntlich bin ich ja 'nicht nett'.

Warum ich sie nun für eine b-i-t-c-h- halte, folgt im nächsten Beitrag ...

02 November 2007

Käptain Zuverlässig

Ein typisches Beispiel für das Verhalten des Musikers. Wir hatten mal abgesprochen, dass wir uns regelmäßig zum Brettspielen verabreden würden. Wobei ich darauf hinwies, dass mir das eben auch im Bereich der Regelmäßigkeit wichtig sein. Wenn ich mich aber nicht darum kümmerte, passierte eben nichts, wochenlang.

Nach einer erneuten längeren Pause - mittlerweile hatten wir einem Zwei-Wochen-Rhythmus ins Auge gefasst und auch zeitweise durchgehalten (durch langfristige Terminabsprache, meist gleich bei der Verabschiedung eines Spieletreffens) - meldete ich mich Anfang der Woche mit einer generellen Terminanfrage. Gleich zwei Termine, und die auch noch diese Woche (was ich nicht unbedingt erwartet hätte) wurden von ihm als möglich vorgeschlagen - wobei er bei beiden noch nicht ganz sicher war, ob sie auch frei bleiben würden. Wir verblieben nach kurzem eMailkontakt dabei, dass er sich melden würde, wenn er genaueres wüsste, wobei ich angab, auch kurzfristig verfügbar zu sein. Beide Termine sind Verstrichen, ohne dass ich nochmal was von ihm gehört hätte. Natürlich. Nicht umsonst hat man ihm einst den Titel dieses Beitrags als Spitznamen verpasst ...

Wie schon gesagt: umso erstaunter bin ich, dass der Musiker, wenn wirklich Not am Mann herrscht, selbstlos einzuspringen in der Lage ist.

01 November 2007

100?

Es gibt sie, diese Menschen, die überall ihre Nase herein stecken müssen - und ich hasse sie. Aus tiefstem Herzen. Heute war ein Kumpel bei mir, wir haben den Feiertag dazu genutzt, Nachmittags ein bisschen Brettspiele zu betreiben. Beim Herausgehen fiel ihm einer meiner - recht zahlreichen (aber erfolglos) - aufgehängten Motivationszettel auf. Auf dem Zettel habe ich mein Wunschgewicht notiert - 100. Natürlich lies sich aus der reinen Aufschrift des Zettels dessen Sinn nicht erschließen. In seiner typischen Art hat der Besucher - Heinrich - natürlich irgendetwas eigentlich eher dummes gesagt (da der Zettel an der Toilettentür befestigt ist machte er eine Bemerkung Richtung Ich kenn ja nur '00' für das WC, aber '100'?. Natürlich hat er eine erklärende Antwort von mir erwartet, und natürlich habe ich sie ihm nicht gegeben. Weil ich mich nicht erklären wollte. Und, weil ich es auch nicht notwendig finde, mich in meiner Wohnung zu erklären. Nicht mal Heinrich gegenüber (dem einzigen, dem auffallen würde, wenn er länger als eine Woche nichts von mir hören würde).

08 Juli 2007

Traum-Stöckchen

Geforked vom Pottblog, weil es ein interessante Thema ist.

  1. Kannst Du Dich oft an Deine Träume erinnern?
    Ja, eigentlich schon recht häufig.
  2. Erinnerst Du Dich gerne an Deine Träume?
    Eher nicht, weil siehe nächste Frage ...
  3. Sind Deine Träume oft eher positiv oder negativ?
    Fast ausschließlich negativ. Ich kann mich nur an ein halbes Dutzend positiver Träume erinnern - und die hatten dann den Nachteil, dass ich schließlich aufgewacht bin ...
  4. Ist schonmal einer Deiner Träume wahr geworden?
    Nein, nicht, dass ich mich erinnern könnte (bei meinen Träumen auch durchaus positiv).
  5. Fürchtest Du Dich vor Deinen Träumen, wenn Du z.B. vorher einen Horrorfilm gesehen hast oder Dich schlechte Gedanken vorm Einschlafen bedrücken?
    Nein, weil selbst meine schlechteren Träume meist von solchen unmittelbaren Erfahrungen unbeeinflusst sind.
  6. Träumst Du eher lange Träume oder nur kurze “Ausschnitte”?
    Eher lange Träume, auch wenn ich mich beim Aufwachen oftmals nur noch an die letzten Szenen erinnern kann.
  7. Erzählst Du Deinen Mitmenschen von Deinen Träumen, weil sie Dich z.B. bewegen, oder schweigst Du darüber, weil Du Träume für unwichtig hältst?
    Ich schweige über meine Träume, weil ich mich meist nur an die letzten Szenen erinnern kann (da fehlt der Gesamtzusammenhang zum Erzählen); und, weil ich die Träume im Einzelnen für unwichtig halte.
  8. Hast Du schonmal in einem Traumdeutungsbuch nachgeschaut, was Deine Träume bedeuten?
    Nein, s.o.
  9. Wenn ja, fandest Du die Erklärung(en) glaubhaft oder schwachsinnig?
    Was ich so bisher über Traumdeutungsbücher gehört habe, sind sie meistens schwachsinnig (weil sie Einzelheiten überinterpretieren). Ganz allgemein halte ich meine Träume auch nicht für kryptisch, sondern sie sind doch meistens eher vordergründig.
  10. Wenn es möglich wäre, dass andere Deine Träume sehen können, würdest Du das erlauben?
    Ich hätte glaub ich nicht viel dagegen - aber es ist halt nicht möglich, weswegen die Frage hypothetisch bleibt (und ich niemanden vor der Nase habe, bei dem ich mir nun überlegen muss, ob ich dem meine Träume zumuten kann oder nicht).
  11. Hast Du schonmal etwas geträumt und nach dem Du aufgewacht bist, konntest Du das Geträumte noch “fühlen”?
    Oh ja, s.u.
  12. Bist Du schonmal schlafgewandelt?
    Wohl als Kind, ja. Aber nicht oft. Es gibt die Geschichte, dass ich im Vorschulalter mal spät abends im Wohnzimmer augetaucht bin und mich vor dem Fernseher aufgebaut habe, wie um mich zu erleichtern ... sehr beliebte Familiengeschichte.
  13. Hast Du schonmal im Traum bemerkt, dass Du nur träumst?
    Nein.
  14. Kannst Du manchmal Deine Träume steuern und dann tun und lassen, was Du willst?
    Nein.
  15. Erzähl uns von Deinem schlimmsten Alptraum!
    Ich hab mal geträumt, dass meine (damals neue) Freundin gestorben sei - bereits ein Jahr zuvor. Und ich war immer noch einfach leer, ein Jahr später. Das war glaube ich mein schlimmster Traum bisher, weil er von totaler Hoffnungslosigkeit geprägt war. Kein realer Todesfall in meinem Leben ist da auch nur im entferntesten dran gekommen (was daran liegen mag, das ich noch nie überraschend jemanden 'wichtigen' verloren habe).
    Ansonsten Träume ich - als höhenängstlicher - gerne mal vom Fallen. Bzw. einer meiner übleren Träume handelte davon, dass ich - ähnlich wie ein Trapezkünstler - mich aus einem Hochstand in die Tiefe gestürzt habe, um schließlich in einen Gleitflug über zu gehen und schließlich wieder auf einem Hochstand gelandet bin. Allerdings ohne Halteseil, auf dem Boden zu landen schien auch keine Option zu sein, ich hatte wie gesagt wahnsinnige Höhenangst und die Steuerung des Gleitflugs war auch eher panikhaft. Und vom nächsten Hochstand ging es natürlich weiter ...
  16. Erzähl uns Deinen schönsten Traum!
    Der magische Erste Kuss, den habe ich 'nur' geträumt. Was dann das Problem hatte, dass die Traumfrau dieses Erlebnis eben nicht hatte - und die ganze Geschichte schließlich in einem ziemlich üblem 8und langwierigen ...) Desaster endete.
  17. Kannst Du gut schlafen, wenn jemand anderes neben Dir im Bett liegt?
    Eher nicht. Ich bin schon so ein 'Rumwälzer', und wenn da noch jemand die Matraze teilt, wird es meist für beide eher unruhig.
  18. Gibt es eine Sache/Person/Tier/etc., von der Du besonders häufig träumst?
    Momentan eigentlich nicht. Ich hatte mal den wiederkehrenden Traum, dass mir ein Zahn ausgefallen ist - und wie bei einer Gardienenleiste konnten dann alle anderen Zähne über die entstandene Lücke 'rausrutschen'. Das war beunruhigend.
  19. Hat Dich schonmal ein Traum den ganzen Tag gedanklich beschäftigt?
    Besagter 'schönster Traum' hat mich noch ganz viel länger beschäftigt ...
  20. Träumst Du nur nachts oder bist Du auch ein(e) Tagträumer(in)?
    Tagsüber versinke ich nur gelegntlich manchmal in tiefe Gedanken. Nachdem es aber in meinem Bekantenkreis jemanden gibt, der gelegentlich heftig aufschreckt und dem man dann am Besten mitteilt, wo er sich gerade befindet, würde ich die Frage doch eher mit Nein beantworten.

01 Juli 2007

Kommt Zeit, kommt Rat

Übrigens: wenn ihr jemals bei einer Blogsoftware gelandet seit, mit deren Features ihr nicht ganz zufrieden seit: einfach sechs bis neun Monate nicht bloggen, neue Version der Software ziehen - und alle Probleme sind beseitigt ;-)

Mann mit Sweater

Er kam mir auf dem Bürgersteig entgegen. Vorderasiatischer Abstammung, dunkle Haut, lange, dunkle Körperbehaarung, Fünftagebart. Es war etwas kühl, deswegen hatte er eine Jacke an. Dazu Jeans. Unter der Jacke einen Sweater. Unter dem Sweater einen dicken Bauch, auch wenn der Mann nicht fett wirkte ... stämmig halt. Und 'unter dem Sweater' trifft es nur teilweise: der Sweatter war nämlich nicht 'lange' genug, um seine ganze Wampe zu umhüllen. So lugten unten einige Zentimeter seines behaarten Bauches hervor.

Surreal.

29 Juni 2007

Sieg der Nostalgie über den Verstand

Ich spiele gerne Brettspiele. Gerne auch anspruchsvollere Kartenspiele. Eher selten 'einfachere' Kartenspiele wie z.B. Uno. Eigentlich nie, alles was man mit einem 'normalen' 1-2x 55 Kartenblatt spielt.

Mein Kaufverhalten, was Spiele angeht, ist nun zutief schizophren, und teilt sich genau in zwei Extreme auf. Entweder, ich bin in einer alles was ich mal (mit Spass) gespielt habe, muss ich kaufen-Phase, ODER, ich rechne die Kosten der Spiele in Alltagsgegenstände um, komme zu dem Schluss, dass ich für 'mein Geld' wesentlich mehr bekommen kann, und bin extrem geizig. Diese beiden Extreme beobachte ich an mir bereits, seit ich vor knapp 12 Jahren das erste mal meinen Fuss auf die Essener Spielwarenmesse gesetzt habe.

Ein Spiel, dass ich wirklich einmal mit viel Spass in einer sehr geselligen Runde gespielt habe, ist das Kartenspiel Willi Wacker (dessen Zeichnungen wohl auch an einen kultigen Comicstrip angelegt sind). Es ist eher simpel gestrickt - im Hintergrund geht es um einen Saufabend, bei dem möglichst viele Bier geschluckt werden müssen, bevor sie 'unter die Räder kommen' - und eignet sich besonders, um im angetrunkenen Zustand gespielt zu werden.
Wie gesagt, mit dem Spiel verbinde ich durchaus angenehme Erinnerungen. Leider ist es seit Jahren out of print, also nur noch im Antiquariat oder beim Internetauktionshaus zu finden.

In den letzten Jahren ist mir nun auch die schöne Erinnerung, die ursprünglich mit dem Spiel verbunden war, sauer geworden. Mit anderen Worten - für mich gibt es eigentlich keinen Grund, das Spiel zu erwerben. Es ist auch eher unwahrscheinlich, dass ich jemals wieder mit einer fröhlichen Trinkerrunde beisammen sitze, und das Spiel auspacken wollen würde.

Nach knapp achtjähriger Jagd hat es sich nun ergeben, dass ich beim Interentauktionshaus ein Schnäpchen gefunden habe - und da habe ich dann zugeschlagen.

Nun habe ich das Spiel hier. Aber irgendwie ist es ein leerer Sieg, der hohl, aschig schmeckt. Keine kindliche Freude kam auf, als ich das Päckchen aufmachte. Keine fröhliche Ich weiss, dann und dann werden wir das mal spielen. Mehr ein Verlust denn ein Sieg, eine Hommage, an eine längst vergangene Zeit, die unwiederbringlich vorbei ist - und von der ich mich offensichtlich doch nicht trennen kann.
ich ärgere mich über mich selbst, dass ich das noch nicht hinter mir gelassen habe. Und jetzt habe ich auch ein physische Objekt, das mich immer an diesen Ärger erinnern wird.

27 Juni 2007

Interviewt

Vor knapp zwei Wochen wurde ich im Rahmen einer großen Befragung zum Thema Lebensqualität und Alterssicherung befragt. War mal wieder eine Gelegenheit, meine Küche auf Vordermann zu bringen.

Ich bin sehr 'mathe-affin', daher sind Teilnahmen an Umfragen für mich Ehrensache. Schließlich können die Statistiker ihre Arbeit nur richtig machen, wenn alle Leute, die sie zufällig zur Befragung auswählen, auch mitmachen. Wäre ja blöd, wenn sie nur falsche Ergebnisse bekommen, weil sich alle Arbeitslosengeld II-Empfänger der Befragung verweigern würden.

Zudem war der Interviewer ein recht sympathischer Mann Anfang/Mitte vierzig. Bereits, als er das erste Mal vor meiner Tür stand, um mich über mein Interesse an einer Befragungteilnahme ... nun ja, zu befragen, hatten wir ein sehr gutes Verhältnis. Was ein weiterer Grund für meine Teilnahme war - auch wenn die laptopunterstützte Befragung etwa eine dreiviertel Stunde dauern sollte, und ich für den Interviewtermin dann doch mal wieder 'ordentlich' aufräumen musste.

So verlief das eigentliche Interview dann sehr entspannt in einem Klima gegenseitiger Sympathie. War schon irgendwie dämlich: er versuchte, nett, zuvorkommend und - ob meiner Situation als Arbeitsloser - besonders verständig zu sein, gleichzeitig war er sich allerdings der Rolle als Gesicht seiner Firma bewusst und versuchte daher, professionell zurückhaltend zu sein. Das Interview wäre sicherlich auch bei einem Bierchen durchführbar gewesen.
Schön fand ich es, als sich nach dem Interview (Ich mach den Rechner jetzt 'zu'!) noch ein Gespräch entspannte (er arbeitet 'freiberuflich' und hatte deswegen die Zeit, zudem ist er erst vor wenigen Monaten zugezogen). Auch er wusste aus dem Gespräch bereits von meiner 'Matheafinität' und meinem Interesse an seiner Tätigkeit. So berichtete er - natürlich anonymisiert und anekdotenhaft - von seine privaten Erfahrungen als Interviewer, besonders von einigen Erlebnissen, die ihn tief beeindruckt hatten. Darunter waren die eine oder andere Lebenssituation von anderen Arbeitslosen, die unter - wie er fand - unwürdigen Lebensbedingungen 'hausten'.

Ein weiterer Punkt aus dem Gespräch beschäftigt mich seitdem, weil er meine private Wahrnehmung aufgebrochen hat. Ich bin ja schon recht lange gesundheitlich nicht auf der Höhe. Ich habe seit sechs Jahren Teils erhebliche Magenbeschwerden gehabt, dazu kommen diverse andere Probleme. Mein Umfeld und ich, wir haben uns an diesen Zustand gewöhnt. Er ist zur 'Normalität' geworden. Doch diesen armen Interviewer hat es vollkommen verstört, dass ich auf einer Skala von '1 bis 10' meinen Gesundheutlichen Status mit '2' angab. Das war etwas, worüber er nicht hinweg zu kommen schien, mehrfach machte er um diesen Komplex herum bedauernde Bemerkungen.
Das hat mich aufgerüttelt.

Und so denke ich, dass dieses Interview ein beiderseitig befruchtendes Erlebnis war.

P.S. nach dem Korrekturlesen dieses Beitrages fühle ich mich irgendwie dazu berufen, mich als heterosexuell zu outen ... weiß auch nicht, wieso ...

25 Juni 2007

Tempus fugit ... again

Das war dann mal wieder eine größere Pause ... 'nur' knapp ein halbes Jahr. Davon werden die Formalia, die ich eintragen wollte, bevor ich 'richtig' losblogge, auch nicht weniger. Deswegen hier erstmal ein Best off, als Schlaglichter:

  • Habe im Jannuar eine ambulante Therapie begonnen
  • Bin seit Mitte Februar nicht mehr krank geschrieben - Anfang diesen Monats (also dreieinhalb Monate später) kam dann auch die ARGE in die Pötte und ich wurde als vermittelbar im System aufgenommen.
  • Dafür ist der nächste HARTZ IV Bescheid in Rekordzeit durchgewunken worden, und ab August gibt es dann ja auch zwei Euro mehr pro Monat ...
  • Ich beteilige mich an einem Onlineprojekt, für das ich gelegentlich längere Rezensionen erstelle, die dann von immerhin jeweils knapp 1000 Leuten gelesen werden.
  • Ich habe - ungewöhnlich für mich - tatsächlich mal ein unfangreiches privates Projekt angefangen und abgeschlossen (bestehend aus Lesen und online Rezensieren); meist suche ich mir ja leider Projekte aus, die sowieso nicht abschließbar sind (Rezensionen von laufenden Produktreihen, die schneller wachsen, als ich nachkomme)
  • Natürlich habe ich den Schwung aus dem abgeschlossenen Projekt nicht mitnehmen können; momentan bin ich an einem anderen Projekt beschäftigt lese dort viel, kann mich aber nicht 'überwinden', mich an den Rechner zu setzen und zu rezensieren